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Karel Čapek ist für Tschechien wohl so jemand wie Bertolt Brecht für Deutschland. Doch während er hierzulande als Romancier, Science-Fiction-Autor und Dramatiker bekannt ist, kennt die deutsche Sprache kaum seine Essayistik. Die Übersetzerin Majka Tezgetarski liest aus Čapeks sprachkritischen Glossen und spricht zu Stolpersteinen und Aha-Effekten beim Übersetzen.
Majka Tezgetarski ist Absolventin des Instituts für Slavistik (TU Dresden) und promoviert an der Prager Karlsuniversität im Bereich Sprachphilosophie.
Quelle: SLUB Dresden