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Eine Stunde himmlisch gute Musik
Meißner Kantorei 1961
Georg Christoph Sandmann, Leitung
Joseph Klötzer, Orgel
Pfarrer Holger Milkau, LiturgZum Besuch der Vesper ist der Erwerb eines Programmes für 5 € pro Person erforderlich, erhältlich nur am Kircheneingang. Kinder bis 14 Jahre und Schwerbehinderte ab GdB 80 sind kostenfrei. Tipp: mit dem 4er Vespergutschein 25% sparen.
Klassik öffnet Räume, die tief nachklingen. Zur Vesper in der Kreuzkirche Dresden am Samstag, 13. Juni 2026 um 17:00 Uhr verwandelt sich der Raum in eine Oase der Besinnung und inneren Einkehr. An heißen Sommertagen bietet die kühle Kirche einen Zufluchtsort, um inmitten einer lebendigen Gemeinschaft tiefe Ruhe zu finden. Das gemeinsame Erleben zeitloser Kunst verbindet.
Im Mittelpunkt steht ein Zusammenspiel von Tradition und Moderne als erstklassige Livemusik der Meißner Kantorei 1961 (Leitung: Georg Christoph Sandmann). Das Ensemble verbindet zeitgenössische geistliche Chorwerke des 20./21. Jahrhunderts mit traditioneller Klassik.
Das Programm verspricht ein tiefgreifendes Erlebnis mit Meisterwerken der Klassik von Schütz und Schein im Dialog mit Hugo Distler. Joseph Klötzer bringt an der Orgel mit Louis Viernes „Cantabile“ orchestrale Pracht ein. Moderne Werke von Britten, Neubert, Buchenberg und Miškinis runden den Nachmittag voller Harmonie im Herzen von Dresden ab.
Musikprogramm:
Heinrich Schütz (1585–1672)
Herr, auf dich traue ich
Motette Nr. 9 aus der Geistlichen Chormusik 1648Hugo Distler (1908–1942)
Fürwahr, er trug unsere Krankheit
Motette Nr. 9 aus der Geistlichen Chormusik op. 12Louis Vierne (1870–1937)
Cantabile
IV. Satz aus der Symphonie Nr. 2 in e op. 20
für Orgel
Benjamin Britten (1913–1976)
Deus in adjutorium meum
aus der Bühnenmusik zu „This Way to the Tomb“Günter Neubert (1936–2021)
Erhöre mich
Motette Nr. III aus: Fünf Psalmen-MotettenWolfram Buchenberg (geb. 1962)
Ich bin das Brot des Lebens
aus: Vier geistliche GesängeJohann Hermann Schein (1586–1630)
Nun danket alle Gott
Motette Nr. 26 aus: Israelsbrünnlein 1623Vytautas Miškinis (geb. 1954)
Exultate DeoQuelle: Kreuzkirche Dresden