Seit 2015 ist die Ausstellung des Münzkabinetts wieder da, wo das älteste Dresdner Museum seinen Anfang nahm: im Georgenbau des Dresdner Residenzschlosses. Die Anfänge der Sammlung gehen auf den namensgebenden Herzog Georg den Bärtigen (1500 -1539) zurück. Über Jahrhunderte wurde das Münzkabinett von den sächsischen Kurfürsten und Königen erweitert, besonders unter August dem Starken und seinem Sohn August III. - allein 30.000 sächsische Medaillen und Münzen sind so über diesen langen Zeitraum zusammengekommen.
Schon Anfang des 18. Jahrhunderts zählte das Münzkabinett zu den berühmtesten seiner Art in Europa. Heute sind auf 350 Quadratmetern 3.300 Exponate zu sehen.
In dieser Telefonführung stellen wir Ihnen fünf Highlights aus der Ausstellung vor: Von der kleinsten Münze über die größte Goldmünze bis hin zum ersten sächsischen Papiergeld.
Erleben Sie bundesweit Ausstellungen und mehr – einfach und unterhaltsam als kostenlose Telefonführung. Eine Kunstvermittlerin führt Sie für eine Stunde durch die Ausstellung und beschreibt Ihnen die visuellen Inhalte am Telefon. Sie hören dabei ganz entspannt zu und haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder sich in kleinem Kreis auszutauschen, wenn Sie möchten. Ähnlich einer Führung vor Ort, nur von zuhause aus!
Für die Teilnahme braucht es nichts weiter als Ihr Telefon und Ihre Anmeldung zur jeweiligen Veranstaltung.
Ein Veranstaltung für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung und alle, die nicht die Möglichkeit haben, die Ausstellung vor Ort zu besuchen.
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Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden