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Zeppelin’s Resurrection … ganz dicht dran an Led Zeppelin
Rockhistorischer Flugtreibstoff: LETZ-ZEP decken nahezu den kompletten Musikkatalog von Led Zeppelin ab und erweitern ihre Setlist regelmäßig um die eine oder andere Klangperle. Die Performance der Band vermittelt einen authentischen Eindruck vom Schaffen der Rock-Ikonen und begeistert Riff-Frischlinge wie Szene-Veteranen gleichermaßen. Nur wenige Tribute-Bands sind ihren Vorbildern in Ton und Bild so nahe. Selbst Robert Plant entglitt beim Anblick von Frontmann Billy Kulke ein erstauntes „I walked in, I saw me“ – mit anderen Worten: Besser geht’s nicht!
Wer die livehaftige Doppel-Langrille „The Song Remains The Same“ seinerzeit rauf und runter gehört hat, schließe die Augen und genieße die sich schnell einstellende Entenpelle während der Note für Note exakt ausgeführten Gitarrenarbeit von Saiten-Zauberer Andy Gray bei Klassikern wie „No Quarter“, „Dazed And Confused“ und „Stairway To Heaven“ … da ist Entenpelle garantiert! Oder, wie es ein begeisterter Besucher in Dresden auf den Punkt brachte: „One wall free … einwandfrei!“
Ähnlich mystisch wie einst John Paul Jones ist Toby Sadler der Mann an Tasten und Bass bei LETZ-ZEP. Und auch er kein unbeschriebenes Blatt im britischen Rock-Empire: Mit Jason Bonhams Band Airracerockte Sadler in den 1980ern als Support für AC/DC und Queen. Zu dieser Zeit attestierte ihm sogar Zeppelins knallharter Manager Peter Grant, „verdammt nochmal nach Jones“ zu klingen.
Für donnergleichen Druck an den Drums sorgt bei LETZ-ZEP Jake Blackwell, Sohn des britischen Schlagzeugers Chris Blackwell. Der wiederum trat lange Zeit für Sir Robert Plant in die Rhythmus-Eisen und steuerte als Komponist mehrere Songs für dessen Solo-Alben „Now and Zen“, „Manic Nirvana“ und „Fate of Nations“ bei.
Alles in allem: Keine andere Led-Zeppelin-Tribute-Band auf dem Planeten Erde bringt mehr Nähe zum Original auf die Bühne – schon deshalb sind LETZ-ZEP ein absolutes Muss für jeden Rockfan!
Quelle: Tante JU Dresden