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Wir begegnen einander und es wir kompliziert. Auf den Mikroebenen des Alltags und auf den Makroebenen der Gesellschaft verwickeln, verstricken und verknoten wir uns zu komplexen Geflechten, in denen wir uns orientieren müssen. Wo fange ich an und wo hörst du auf? Mit wem oder was fällt mit Einfühlung ganz leicht, und wo entwickelt sich vielmehr ein enorm widerspenstiges Strickmuster? Wie können wir uns mit einem Gegenüber leibhaftig verbinden?
Quelle: Staatsschauspiel Dresden