Bühne
Homo Faber nach dem gleichnamigen Roman von Max Frisch in einer Bühnenfassung von Marcel Kohler
So | Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus-
HOMO FABER gehört zu den bedeutendsten und meistgelesenen Werken des 20. Jahrhunderts. In seinem 1957 erschienenen Roman beschreibt Max Frisch den Versuch des Menschen, die „Schöpfung nutzbar zu machen“ durch Technik. Aus heutiger Perspektive stellt sich bei der Auseinandersetzung mit dem Text die Frage nach Möglichkeiten und Folgen Künstlicher Intelligenz. Wie beeinflusst sie unseren Wunsch nach Unsterblichkeit? Wie gehen wir angesichts nahezu unbegrenzter technischer Möglichkeiten mit ethischer Verantwortung um?
Quelle: Staatsschauspiel Dresden