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Dresdnerinnen und Dresdner sind eingeladen, sich mit den Planern der Brücke auszutauschen
Der Bürgerbeteiligungsprozess zum Wiederaufbau der Carolabrücke startet am Mittwoch, 18. März 2026, mit einem öffentlichen Dialog zwischen Bürgern und den Carolabrücken-Planern im Stadtforum, Waisenhausstraße 14, 01069. Von 16 Uhr bis 18.30 Uhr sind Interessierte eingeladen, ihre Prioritäten, Perspektiven und Erwartungen in direkten Gesprächen mit den Fachleuten der vier beauftragen Planungsbüros einzubringen. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Aufenthaltsqualität, Gestaltung, Materialien und Einbindung der Brücke in den Stadtraum. Bürgerinnen und Bürger können die Mitarbeiter der Planungsbüros kennenlernen und mit ihnen zu ersten gestalterischen Ansätzen und städtebaulichen Überlegungen ins Gespräch kommen. Jedes Planungsbüro stellt individuell Materialien oder Herangehensweisen vor. Die gewonnenen Hinweise sollen im Rahmen des durch den Stadtrat definierten Planungsauftrags in die weitere Planung einfließen. Fertige Brückenentwürfe wird es am 18. März noch nicht zu sehen geben. Diese werden bis zum 26. Mai 2026 erarbeitet und im Nachgang den Dresdnerinnen und Dresdnern vorgestellt.Nach dem offenen Dialog folgt von 19 Uhr bis 21 Uhr eine Diskussion. Auf dem Podium stellen alle vier Planungsbüros ihre Planungsphilosophien vor und geben einen Überblick über zentrale Themen des vorangegangenen Bürgerdialogs. Moderieren wird die Veranstaltung Christian Barth, Stadtbezirksamtsleiter Blasewitz/Loschwitz. Auf dem Podium sitzen außerdem Baubürgermeister Stephan Kühn sowie die Projektleiterin für den Neubau der Carolabrücke, Grit Ernst. Die Veranstaltung wird im Livestream übertragen unter www.dresden.de/livestream.
Fragen können sowohl vor Ort als auch online gestellt werden. Um an der Podiumsdiskussion im Stadtforum teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung bis 18. März 2026 um 12 Uhr unter www.dresden.de/carolabruecke erforderlich.
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