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04.02. 2026
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Lesung / Vortrag / Gespräch

Wie Dresden zu Elbflorenz wurde Wege des italienischen Kulturtransfers durch die Jahrhunderte

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Katholische Akademie Dresden – Kathedralforum / Haus der Kathedrale

Seit der Regierungszeit Augusts I. von Sachsen galt Dresden als Florenz des Nordens oder Elbflorenz. Um die Spuren, die das Italienische und Italien in Dresden hinterlassen hat, nachzuempfinden, begeben wir uns auf eine Tour d’Horizon durch die Zeiten, um einige markante Orte, Denkmäler und Persönlichkeiten Revue zu passieren. In der Gemäldegalerie z. B. wird ein einzigartiger Schatz an italienischen Bildern aufbewahrt, der an den größten Kunstverkauf des 18. Jahrhunderts erinnert: der so genannte Modena Bilderverkauf. Dazu gehört auch Correggio. Weitere Spuren finden sich im Operntheater „italienischen Stils“ sowie in den Dante-Studien, die in Johann von Sachsen einen entschiedenen Unterstützer gefunden haben.

Die Gäste des Abends
Maria Lieber war bis zu ihrer Emeritierung 2022 Professorin für Romanistik (mit Schwerpunkt Sprachwissenschaft Französisch und Italienisch) an der Technischen Universität Dresden und ist derzeit Direktorin des Italienzentrums Dresden (IZD).

Valentina Cuomo, Dozentin für Latein und Griechisch in Bari, war von 2018-2024 Dozentin für italienische Sprache und Kultur des italienischen Außenministeriums an der Technischen Universität Dresden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der italienischen Präsenz in Dresden und Sachsen.

Hinweis
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der TU Dresden und dem Italienzentrum Dresden statt.

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