Das Festival ist in diesem Jahr eine Kooperation mit dem GRASSI Musikinstrumenten Museum der Universität Leipzig und der Leipziger WissensSpur. Gemeinsam mit weiteren Freunden und Kooperationspartnen soll bedacht werden, was es zu erinnern gilt, was man vergessen möchte und wie man Wichtiges bewahrt. Kommen Sie vorbei — zum Teilnehmen, zum Austauschen von Ideen, zum gemeinsamen Nachdenken, einem Spaziergang durch die Innenstadt. Schwerpunkt in den Museen im GRASSI: Sammlungen und Museen setzen sich auseinander mit Aspekten von Material- und Objektprovenienzen sowie der Ethik des Sammelns und Beforschens - Objekte dokumentieren Geschichte und Kultur und bewahren Wissen.
Programm von 10–18 Uhr
10:00 - 14:00 Uhr Festival im GRASSI
10:30 - 11:00 Uhr Führung: Sammler, Sammlungen, Museen - erinnern, dokumentieren, erforschen (mit Bezug zum Sammlungsgründer Paul de Wit)
10:30 - 11:30 Uhr Führung: "Kolonialismus und Imperialismus" (Themenwelt: Ethnologisches Museum. Auseinandersetzung mit Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kolonialgeschichte und der Konstruktion von Identität)
11:00 - 11:30 Uhr Kinoorgel und Stummfilm - die nicht gespeicherte Tonspur
11:30 - 12:00 Uhr Führung: Sammler, Sammlungen, Museen - erinnern, dokumentieren, erforschen (mit Bezug zum Sammlungsgründer Paul de Wit)
12:00 - 12:30 Uhr Kinoorgel und Stummfilm - die nicht gespeicherte Tonspur
12:00 - 13:00 Uhr Führung: „Berge versetzen“ (Ausstellungsbereich PARA / Hans Mayer und SKRUPEL Workshop)
12:30 - 13:00 Uhr Führung: Sammler, Sammlungen, Museen - erinnern, dokumentieren, erforschen (mit Bezug zum Sammlungsgründer Paul de Wit)
13:00 - 13:30 Uhr Kinoorgel und Stummfilm - die nicht gespeicherte Tonspur
13:30 - 14:30 Uhr Führung: "Restitution und Repatriierung" (Komplexen Prozesse der Restitution, Auseinandersetzung mit der kolonialen Vergangenheit ethnologischer Museen und die Frage, wie sich durch die Rückgabe von Kulturgütern Deutungshoheiten und Narrative verändern)
14:00 - 16:00 Uhr Spaziergang in die Innenstadt
16:00 - 17:30 Uhr Abschlussveranstaltung und Einladung zum Festival 2027
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Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden