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Im Rahmen der Ausstellung „Am Faden der Linie“, in Kooperation mit der TU Dresden und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung
Die Häuser von Siegbert Langner von Hatzfeldt und Heinz Schönwälder bereichern die architektonische Landschaft Dresdens seit mehreren Jahrzehnten.
Aus Anlass der neuen Publikation „Bauen im Elbtal“ kommen in einer Gesprächsrunde der Architekt Siegbert Langner von Hatzfeldt, Thomas Will (Architekt und Denkmalpfleger), Jörn Walter (Stadtplaner und ehemaliger Leiter des Stadtplanungsamts Dresden) und Markus Rosenthal (langjähriger Mitarbeiter im Architekturbüro Hatzfeldt) zusammen und blicken aus verschiedenen Perspektiven auf dieses Schaffen.
Sie zeigen dabei nicht nur die Spanne zwischen dem landschaftlich geprägten Bauen im Elbtal und den Verdichtungen im urbanen Raum auf, sondern begeben sich auch auf die Suche nach dem künstlerischen Moment im Prozess des Entwerfens.
Moderation: Susanne Vogel (Architektin und Mitglied des Kuratoren-Teams)
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Über die Ausstellung:
Die Ausstellung zeigt Positionen der Künstler:innen Frank Lippold, Luise Ritter und Luzia Rux. Sie arbeiten mit Motiven aus der Architektur, des Bauens und der Stadtplanung. In der gemeinsam entwickelten Schau werden große Holzschnitte gezeigt, Zeichnungen, eine raumbildende Installation und Zeichnungen auf Glas. Die Künstler:innen verbindet das grafische Durcharbeiten der Phänomene des Raums und der Linie und die In-Wert-Setzung einfacher, ‚armer‘ Materialien.
Quelle: Kulturpalast Dresden